Respekt & Freundlichkeit

Trainings für Umgangsformen

Potrait

 



Willkommen


Es gibt Eltern, die ihre Kinder in Tanzschulen schicken, damit sie dort Benimm lernen um in der Welt erfolgreich bestehen zu können.


International agierende Unternehmen verpflichten TrainerInnen, die ihren Mitarbeitern/-innen interkulturelle Umgangsformen vermitteln, damit sie leichter mit PartnerInnen in den Ländern der Welt gewinnbringend kommunizieren können.

Ich biete Respekt & Freundlichkeit – Trainings für Umgangsformen allen Menschen an, Jungen und Erwachsenen, Eingewanderten, hier Geborenen und Aufgewachsenen. In den Trainings wird vermittelt, wie Menschen sich den Herausforderungen der globalisierten Gesellschaft im eigenen Land und den geschlechterdemokratischen Anforderungen gelassen und selbstbewusst gewachsen fühlen können.


Es wird vermittelt, dass Umgangsformen Regeln sind und dass ihre Einhaltung die Anstrengungen des Alltags erleichtern.


Meine Auftraggeber sind – bisher – Arbeitsagenturen, Schulen, Bildungs- und Beschäftigungsgesellschaften.

 

Ich freue mich über Interesse.



Stimmen aus den Trainings


„Ich dachte erst, so ein Unsinn. Als ob ich nicht wüsste, wie man sich benimmt. Aber dann: das Training hat mir gut gefallen. Das war gut für mein Selbstbewusstsein. Die vier Tage waren mal was Schönes. Und dass ich als ältere Arbeitslose Rechte und vielleicht noch Chancen habe …“.

Langzeitarbeitslose Ingenieurin in einem MAE-Projekt, 56 Jahre, im Training für Respekt & Freundlichkeit / August 2007 bei Zukunftsbau gGmbH, Berlin-Mitte.


„Das war wirklich eine Zumutung für mich, dass ich eine Qualifizierung für Respekt und Benehmen machen soll. Ja, und dann ist mir vieles wieder eingefallen, was ich vergessen habe. Und mir ist aufgefallen, was ich anders machen werde…. es ist eine Ehre Sie kennengelernt zu haben!“.

ABM-Teilnehmerin (Projekt: Freundlichkeitsoffensive in Luckenwalde), 36 Jahre, im Training für Respekt & Freundlichkeit / Oktober 2007 bei der LUBA gGmbH, Luckenwalde / Brandenburg.


„Ja, ich würde das Training empfehlen – vor allem für die Jungs hier, die nicht erwachsen werden wollen. Und den Mitarbeiter im ASZ. Die bräuchten das viel mehr als wir! “.

Langzeitarbeitslose mit Gründungsvorhaben im Dienstleistungssektor, 23 Jahre, im Training für Respekt & Freundlichkeit / Dezember 2007 im Auftrag des ASZ (SGB II) Kamenz / Sachsen.


„Was ich gelernt habe? Eigentlich nichts. Naja, das mit den Begrüßungen zum Beispiel. Das war mir bisher nicht klar …“.

Schüler, 15 Jahre, im Bewerbungstraining / März 2008 für SchülerInnen der Thomas-Müntzer-Gesamtschule in Ziesar / Brandenburg.

 

„Das mit dem Du und Sie in der deutschen Sprache habe ich nicht gewusst. Sie haben mir das zum ersten Mal erklärt“.

Migrantin aus der Türkei, 30 Jahre, im Bewerbungstraining im Mai 2008 bei Kulturen im Kiez e.V., Berlin-Wedding.